Stöckchen, Stöckchen, du musst wandern

ChapTer Kronfeld hat mich für seine zehn Fragen nominiert.

Also dann – hilft ja nix!

1) LACHEN: Kannst du aus voller Kehle, herzhaft in jeder Öffentlichkeit lachen?

Jaaaa! Und wie 😀

2) KUNST: Wie siehst du folgende Möglichkeiten. Künstlerisch tätig sein um zu Leben, oder Leben um dich in der Kunst zu verlieren?

Verlieren möchte ich mich nicht. Ansonsten ist das für mich wie mit dem Huhn und dem Ei.

3) TRAUM: Träumst du Szenen mit den gewohnten realen Farben, oder ist es dir bisher nie aufgefallen, ob deine Traumwelten farbig sind?

Doch, die sind bestimmt farbig. Und laut, besonders wenn man mitten im Schmettern eines Heldentenors aufwacht.

4) SATZKONSTRUKT: Bilde einen (1) kurzen Satz mit den drei Substantiven: STURM, ZAHNRAD und WÜRDE.

Zähneknirschend verteidigt das Zahnrad im Sturm seine Würde.

5) SPONTANITÄT: Was bevorzugst du spontan (bitte ersten Gedanken nutzen)?
a) Einen Stift zum Schreiben, b) Smartphone o.ä., c) Knetmasse, d) einen Computer oder e) einen Pinsel.

Einen schönen Füller.

6) LESEN: Was ist dir zum Lesen angenehmer (Begründung)? Ein Buch oder eine elektronische Vorlage.

Das hält sich die Waage. Ich liebe fantasievolle Cover, und manche Bücher kaufe ich, nur weil sie so schön sind. Aber eBooks sind unterwegs praktischer und haben eine tolle Funktion: Wörterbücher. Wenn ich englischsprachige Bücher im Original lese, ist die eingebaute Übersetzung einfach super.

7) GEFÜHL: Kann man im Zustand der Trauer gleich kreativ arbeiten wie im.
Gefühlskarussell einer Liebe?

Erst mit Abstand. Wenn ich trauere, bin ich wie gelähmt – auch und gerade im Kopf.

8) THEMA: Welches Thema machst du nie zum Gegenstand deiner Künste?

Oi. Da fällt mir jetzt tatsächlich keines ein …

9) ZUKUNFT: Trägst du unerfüllte Projekte mit dir, die du noch verwirklichen möchtest?

Jede Menge! Erst mal die drei Romane, die schon geschrieben sind, aber noch nicht überarbeitet. Und dann noch diese und jene vage Roman-Idee. Und 1001 mögliche Blogbeiträge. Und seit neuestem Bilder, die ich mit Gimp bearbeiten kann. Und immer so weiter.

10) DAS LETZTE: Die letzte Frage. Was soll, wo?, von dir übrigbleiben, wenn du nicht mehr bist?

Gute Erinnerungen an mich in den Gedanken meiner Lieben. Und meine Geschichten – wo immer sie gelesen werden.

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Ha, das war der „einfache“ Teil. Aber nu‘ muss ich mir auch noch Fragen ausdenken, weia!

Hier also meine Fragen an die Pechvögel, die ich nominiere …

Bitte beantwortet sie auf eurem Blog (copy & paste) und schickt mir den Link, damit ich euch hier verlinken kann. Dann sucht ihr euch selbst zehn weitere Blogger und stellt ihnen eure eigenen zehn Fragen, die sie dann beantworten, sich neue Opf… Teilnehmer suchen und immer so weiter 😀

1. Hund oder Katze? Oder was?

2. Brauchst du für deine Arbeiten eine Muse?

3. Könntest du eher auf deine Fantasie verzichten oder auf deinen Geschmacks- und Geruchsinn?

4. Was fällt dir spontan zu „zitronengelbe Tupfen“ ein?

5. Wann wäre der perfekte Zeitpunkt für einen zehnminütigen Monolog? Hättest du Publikum?

6. Singst du beim Radiohören im Auto manchmal lauthals mit?

7. Jemand, den du nicht magst, bewundert aufrichtig eine deiner Arbeiten. Freust du dich darüber?

8. Jemand, den du liebst, ignoriert deine Arbeiten. Ärgert dich das?

9. Welche Veranstaltung würdest du gerne mal als geladener Gast erleben? Welche (fiktive oder reale) Persönlichkeit wünschst du dir als Sitznachbarn?

10. Wo würdest du für dein Leben gern mal frühstücken?

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Hui, die ersten Antworten trudeln schon ein, yay!

Schreib Laune: Susanne O’Connell

Wortwucher: Dorothea Stiller

Lemonbits

6 Comments

  1. Pingback: Blog-Stöckchen von Sabine Schäfers | Lemonbits.

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